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Begriffsbestimmung „Verantwortung lernen“

Schüler leisten in Verantwortungsprojekten einen Dienst für Mitschüler und Menschen in der Gemeinde.

Sie erarbeiten in der Schule im Unterricht  themenrelevante Lerninhalte.

Auf diese Weise ...

... lernen Schüler durch ihre aktive Teilnahme an tatsächlich vorhandenen Aufgaben. Dabei werden fachliche, methodische und soziale Kompetenzen gefördert.

  • ... erhalten Schüler die Chance, in der Schule erworbenes Wissen und erworbene Kompetenzen in authentischen Situationen anzuwenden.
  • ... entstehen soziale Bindungen und Kommunikation.
  • Das Verantwortungsbewusstsein der Schüler wird gestärkt und demokratisches Handeln entwickelt.
  • (siehe Sliwka/Frank ‚Service Learning – Verantwortung lernen in Schule und Gemeinde’, Weinheim 2004, S.9)                                                                 

Nach dem Schuljahr / Schulhalbjahr können die Projektteilnehmer bei Bedarf auch als Experten von Lehrerinnen/Lehrern im Fachunterricht eingesetzt werden (Religion/Biologie/Deutsch..).

Die „Lernpyramide“ gibt Aufschluss über die durchschnittliche Einprägungsrate von neu erworbenem Wissen je nach Vermittlungsmedium:

  • Hören – 5%
  • Lesen – 10%
  • Audio-visuelles Aufnehmen – 20%
  • Vorführen – 30%
  • Aktive Diskussion – 50%
  • Praxisanwendung – 75%
  • Vermittlung an andere/unmittelbare Anwendung des Gelernten – 90%
  • ( nach:National Training Laboratories, Maine, in: Service Learning, siehe oben, S.14)

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